Anstand

Höflichkeitsformen und Gepflogenheiten in Südafrika

Die Südafrikaner sind eher warmherzig und generell gut gelaunt. Das Lebensrhythmus ist recht entspannt. Es ist daher einfach, mit Ihnen zu kommunizieren.

Die Gepflogenheiten in Südafrika 

Um sich in Südafrika verständlich machen zu können, muss man Englisch können. Das wird sehr nützlich sein, um Ihre Gesprächspartner richtig begrüßen zu können, denn neben dem Handschlag und dem freundlichen Klaps auf die Schulter, werden die Begrüßungen von einem "Wie geht's" begleitet.

Das Zahlen von Trinkgeld ist in Südafrika gängige Praxis. In Bars und Restaurants betragen die Trinkgelder generell 10 %.

Die Parkplätze (in der Stadt und am Supermarkt) und die Rastplätze am Straßenrand werden generell von Wachmännern und Sicherheitsleuten bewacht. Diese werden oft fragen, ob sie ein Auge auf Ihr Auto werfen sollen, während Sie abwesend sind.  Sie sollten das Angebot annehmen. Geben Sie ein Trinkgeld von 2R oder mehr, je nach dem wie lange Sie parken.

Wenn Sie an einer Tankstelle halten, wird ein Tankwart Ihren Tank auffüllen, sowie den Ölstand, das Wasser und den Luftdruck überprüfen, und außerdem die Windschutzscheibe putzen. Für diesen typisch südafrikanischen Service, müssen Sie 2R oder mehr vorsehen.

Das Trinkgeld, das Sie Trägern am Flughafen geben, beträgt rund 5R pro Gepäckstück. Das gleiche gilt, wenn Sie einen Bus nehmen.

All diese "kleinen Jobs" spiegeln eine Gesellschaft wieder, in der die Armut noch sehr hoch ist.

Unser Autor bei Evaneos
Anja
Growth Marketing Manager

Als Marketing Managerin für bei Evaneos ist es meine Aufgabe, Reisenden aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden zu zeigen, dass es nicht nur möglich ist, eine einzigartige, massgeschneiderte Reise mit einem lokalen Experten zu planen – sondern dass Evaneos dafür die beste Wahl ist.

Mit Strategien, die Sichtbarkeit schaffen und bewusste, neugierige Reisende mit den passenden lokalen Agenturen verbinden – sodass die Reise weit vor der ersten Nachricht beginnt. Sie beginnt mit einem Funken Inspiration und dem Versprechen einer bedeutungsvolleren Art zu reisen.

Aufgewachsen in Norddeutschland, wusste ich schon mit 15 Jahren, dass ich irgendwann im Ausland leben möchte – dass ich zehn Jahre später immer noch in Frankreich sein würde, hätte ich mir damals allerdings nicht träumen lassen. Diese Neugier hat mich seitdem immer wieder dazu gebracht, Neues zu entdecken – eine fremde Küche zu probieren, eine neue Sprache zu lernen, in ein anderes Leben einzutauchen. Heute lebe ich selbst zwischen zwei Kulturen – ein Ausdruck meiner Leidenschaft, sich über Grenzen hinweg zu verbinden.

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