Die Reiseleitung holt Sie am Flughafen ab und bringt Sie zum Hotel.
Nach einer Erfrischung besuchen Sie das Gandan-Kloster, das Historische Museum und fahren zum Zaisan-Hügel, von wo aus Sie einen schönen Blick auf die Stadt haben. Unterwegs besuchen wir auch den großen Markt der Stadt. Diesen Umweg nehmen wir unbedingt in Kauf, da sich hier sehr gut Andenken kaufen lassen. Am Abend haben wir ein Folklore-Konzert von Tumen Ekh geplant. Auch die Stadt wird Sie überraschen: Sie ist in mehrere Viertel aufgeteilt, die eine große Vielfalt bieten. Sogar Jurten sieht man mitten in der Stadt. Ansonsten finden Sie in der Hauptstadt alle Bequemlichkeiten einer modernen Metropole.
Entfernungen: 100 km
Übernachtung in einem Hotel **
Sie fahren in die Region Gobi; dazu durchqueren Sie die Provinz Töv mit dem Endziel Dund-Gobi. Wie der Name andeutet, sind wir bereits vor den Toren der Gobi. Sie machen noch einen Halt in Baga Gazaryn Chuluu, wo es mehrere Attraktionen zu sehen gibt: Tempel, Malereien, Felsen und eine Mineralquelle. Freuen Sie sich auf tolle Eindrücke!
Entfernungen: 260 km
Übernachtung: Guesthouse
Sie werden heute immer mehr spüren, wie Sie sich in die Wüste begeben – die Landschaften werden klarer. Der Sand und die steinigen Reliefs treten in den Vordergrund. Schließlich erscheint Tsagaan Suvarga am Horizont, das nächste Relikt des Meeresbodens. Die antike Mergel bildete durch ihre Erosion und Politur prachtvolle, weißliche Felswände. Sie lässt die farbenfrohen Zeugen der Lebensentwicklung auf Erden erscheinen.
Tsagaan Suvarga bedeutet „die weiße Stupa“, so wurde die Felswand der Stätte genannt.
Entfernungen: 260 km
Übernachtung: Guesthouse
Dieser schmale und gleichzeitig tiefe Canyon, den Sie heute besuchen, ist durch seine Eiskette bekannt, die selbst im Sommer nicht schmilzt. 'Yol' heißen hier nicht nur die Bartgeier, sondern auch eine der zahlreichen Legenden der Gobi... Der Canyon erstreckt sich über mehr als 6 Kilometer. Zu Beginn ist er ziemlich breit, verengt sich aber später so sehr, dass zwei Personen kaum nebeneinander laufen können. In der Mitte ist der Canyon 300 Meter tief. Zahlreiche Schluchten und Bäche sind an den Ufern des Canyons zu bewundern. Die Sonne erreicht nie die engste Stelle des Canyons. Das Eis schmilzt erst in den letzten Sommertagen und verleiht dem Gebirge einen ganz besonderen Reiz. Entdecken Sie heute wunderschöne Landschaften!
Entfernungen: 250 km
Übernachtung: Gastjurte einer Nomadenfamilie
Heute entdecken Sie den berühmten Park von Gurvan Saikhan. Die Khongor-Sanddünen sind die wohl beeindruckendsten Sandmassen der Wüste Gobi. Bis zu 300 Meter ragen die Wände des Yol-Am-Canyons hier über Ihnen auf – ein Ort, der die Größe und Erhabenheit der Natur verdeutlicht.
Fahrstrecke: 180 km
Übernachtung: Guesthouse
Heute besuchen Sie Bayanzag. Es handelt sich um eine berühmte Stätte der „brennenden Klippen“ oder auch der sogenannten Ocker-Klippen – ein kleiner Hauch von Arizona in dieser wüstenartigen Gegend. Am Ende des Tages werden die orangefarbenen Klippen von der Sonne beleuchtet ... ein atemberaubendes Schauspiel. Gleichzeitig ist diese Stätte auch ein berühmter Dinosaurierfriedhof. Die ersten Dinosauriereier wurden genau hier entdeckt.
Doch der Name Bayanzag bedeutet „reich an Saxaul“. Es ist der Name eines kleinen endemischen Strauchs aus der Gobi, der sehr langsam wächst. Seine Blätter erinnern an Kiefernnadeln, und seine Wurzeln sind sehr tief. Auch einen Spaziergang in diesen „Saxaulwäldern“ können Sie gerne für heute einplanen!
Fahrzeiten: 180 km
Übernachtung: Gastjurte einer Nomadenfamilie
Heute fahren Sie zum Ongii-Kloster, einem der vielen Gesichter der mongolischen Gobi-Wüste. Früher war das Kloster sehr aktiv, hat jedoch unter zahlreichen Angriffen der Sowjetunion gelitten. Dabei wurde ein großer Teil des umfangreichen Klosters zerstört. Das Kloster besteht aus zwei Teilen. Der ältere wurde im Jahr 1760 erbaut und befindet sich am linken Ufer des Ongii-Flusses. Der neuere wurde im Jahr 2002 erbaut und befindet sich am rechten Ufer des Ongii-Flusses.
Fahrstrecke: 180 km
Übernachtung: Jurtencamp
Heute setzen Sie Ihre Weiterreise fort in Richtung des berühmten Tals von Orkhon, dem Wahrzeichen der Mongolei und einer prachtvollen Naturstätte. Es gilt im ganzen Land als das Tal voller Weiden. Ein langer Reisetag neigt sich am späten Nachmittag dem Ende zu, wenn wir die Weide von Orkhon erreichen. Eine unendliche Weide, die von zahlreichen Nomadenfamilien bewohnt wird. Sie erreichen direkt eine gemütliche Eco-Lodge, das Camp Ursa Major, und können dort den Abend entspannt ausklingen lassen.
Fahrstrecke: 300 km
Übernachtung bei einer Nomadenfamilie.
Am frühen Morgen erfolgt die Abfahrt in Richtung des Tals von Orkhon mit seinen Wasserfällen. Orkhon ist ein symbolischer Ort der Mongolei mit ausgedehntem grünen Tal und vor allem dem berühmten Wasserfall von Ulan Tsutgalaan. Vor 20.000 Jahren haben ein Vulkanausbruch und ein Erdbeben einen Bruch verursacht. Der Fluss Orkhon hatte somit eine neue Mündungsstelle und ließ so Ulan Tsutgalaan entstehen. Die Stätte wurde von der UNESCO zum Weltnaturerbe ernannt. Vormittags haben wir einen Reitausflug geplant, und Sie werden heute wieder die Möglichkeit bekommen, eine Nomadenfamilie kennenzulernen.
Fahrzeiten: 30 km
Übernachtung in einer Nomadenfamilie
Nach dem Frühstück fahren wir in Richtung Khar Khorin. Unterwegs erwartet Sie der Aufstieg zum Kloster von Töwchon Chiid (Meditationskloster). Am Nachmittag besuchen Sie das Kloster Erdene Zuu, errichtet auf den Überresten der ehemaligen Hauptstadt aus der Zeit des berühmten Khans. Karakorum erlebte ihre prunkvolle Periode als Kaiserstadt, die ca. 140 Jahre dauerte. Im Jahre 1235 ließ Ögedei, Sohn von Dschingis Khan, eine 2 Kilometer lange Schutzfestung um die Stadt errichten. Die Stadt spielte in dieser Epoche auch als wirtschaftliches und politisches Zentrum eine wichtige Rolle. Dennoch schaffte sie es, die Nomadentraditionen zu bewahren. Die Mitglieder des königlichen Hofes haben nicht im Palast gewohnt, sondern in Jurten um die Hauptstadt herum. Der Palast selbst diente nur als Empfangsort. Leider bleiben von dieser Kaiserstadt nur wenige Überreste.
Fahrzeiten: 140 km
Übernachtung: Gastjurte einer Nomadenfamilie
Heute fahren Sie zum Nationalpark Khustai, der etwa 100 km südwestlich von Ulaanbaatar liegt.
Zwischen 1992 und 2001 wurde das als Takhi bekannte Wildpferd aus Holland wieder in den Khustai-Nationalpark eingeführt. Insgesamt wurden 84 Przewalski-Wildpferde in vier Gruppen gebracht.
Heute gibt es in der Mongolei ca. 350 wilde Pferde. Um sie zu schützen, wurde der Berg Khustai zum streng geschützten Gebiet erklärt.
Fahrstrecke: 250 km
Übernachtung: Jurtencamp
Heute schließt sich der Kreis. Sie werden zurück nach Ulaanbaatar gebracht. Die Hauptstadt der Mongolei ist zugleich politisches und kulturelles Zentrum des Landes. Heute haben Sie ausreichend Zeit, um die Stadt auf eigene Faust zu erkunden und ein paar letzte Souvenirs einzukaufen.
Fahrzeiten: 120 km / 2–3 Stunden Autofahrt
Übernachtung: Hotel ***
So schnell ging Ihre Reise zu Ende. Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Heimflug und hoffen, Sie bald wieder in der Mongolei begrüßen zu dürfen – es gibt noch viel zu entdecken!
Die Reiseplanung mit *** verlief vorbildlich. Bujin hat uns sehr gut beraten, alle anfallenden Fragen geduldig beantwortet und war sehr bemüht. Vor Ort wurden wir von unserem Guide gut betreut und der Fahrer war der absolute Könner. Einige Camps oder Unterkünfte waren nicht empfehlenswert, jedoch bemühte man sich auch hier konstruktive Lösungen zu finden. Die Zusammstellung der Sehenswürdigkeiten und die damit verbundenen Routenplanung über 3500km ist empfehlenswert. Danke an *** für das Abenteuer unseres Lebens.
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Ay si ma
5
Wir sind gut nach Hause gekommen, gefüllt mit vielen wunderbaren Erinnerungen!!! Es war eine unglaublich schöne Reise!!!
Wir hatten super nette, spannende und gute Guids und Fahrer die fest dazu beigetragen haben, dass wir so viel von diesem schönen Land entdecken konnten!
Danke dir für die gute Organisation und Planung! Wir waren von A bis Z rundum zufrieden!
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Mirjam
5
Wir hatten einen kompetenten Fahrer und einen kompetenten Reiseleiter. Beeindruckend fand ich die Deutsch Kenntnisse des Reiseleiters. Somit konnten wir alle Informationen verstehen und unsere Fragen wurden beantwortet. Wir lernten das Land kennen.
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Julia
5
Unsere Erwartungen wurden übertroffen. Eine perfekt organisierte Reise. Die Reiseleiterin Odka hat einen phantastischen Job gemacht. Sie ist immer auf unsere Wünsche eingegangen.
Wir können diese Reise nur empfehlen.
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Kyra
5
Es war wundervoll, wir hatten einen tollen Tourguide und Fahrer - eine magische Reise mit vielen Freiheiten ohne dass man das Gefühl hatte, dass ein Programm durchgezogen wurde. Es war eher ein Gefühl, als würde man mit guten Freunden verreisen.
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Wind of Mongolia
5
Die Weite der Landschaften, die Hilfsbereitschaft der Mongolen, die Verbundenheit mit der Natur.
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Elisabeth
4
Sehr gute Planung durch Bujin, auch im letzten Moment waren Veränderungen der Reise möglich
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Manfred
5
Ausgezeichnete Organisation. Alles hat perfekt geklappt. Es war eine Freude mit unserem Guide Saikhnaa durch die Mongolei zu fahren.
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Michael und Claudia
5
Insgesamt war die Reise sehr gut, sowohl Planung,Reiseführung,Fahrer und Autos sowie Unterkünfte sind hier gemeint. Auch die Verständigung mit der lokalen Agentur und Bujin ist hiermit eingeschlossen.
Eine Reise in die Mongolei ist nicht zu vergleichen mit anderen Reisen, weil alles neu und anders ist. Das Land überwältigt mit einer unfassbaren Natur, einer ewigen Weite und doch immer wieder begrenzt von schneebedeckten Bergen, Steinwüste,Steppe,
Wälder,uralte erodierte Berge und Schluchten. Und überall Tiere, mal einzeln, mal in Herden. Keine Streicheltiere, aber auch nicht furchtbar scheu.
Und dann die Bewohner: wir waren ca. 10 Tage mit verschiedenen Nomadenfamilien in deren Gers zusammen, haben zusammen gewohnt und gegessen, vielen Dank für eure Gastfreundschaft.
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