Sicherheit

Sicherheit in Kambodscha

Kambodscha galt lange als wenig sicheres Land, heutzutage ist es entwickelter. Infrastrukturen und Sicherheitspersonal sind im ganze Land präsent. 

Auch wenn Kambodscha noch vor einigen Jahren als gefährlich eingestuft wurde, ist dies heutzutage nicht mehr der Fall! In der Tat können Sie zu jeder Stunde des Tages, auch nachts, in durch die großen Städten spazieren, genau wie auf dem Land. 

Die Minen in Kambodscha

Die Mehrheit des kambodschanischen Gebiets wurde   von Minen befreit und es ist nunmehr unmöglich, ein Schild zu sehen, auf dem auf Minengefahr hingewiesen wird. In der Tat wurden die touristischen Orte und insbesondere die Tempel rund um Angkor seit den 1990er Jahren einer groß angelegten Entminungskampagne unterzogen. Es sind keine mehr übrig. Dennoch kann es in entlegenen Dörfern und an gewissen Orten auf dem Land noch Stellen geben, die nicht entmint wurden. Doch das sind Orte, wo sich Ausländer ohnehin nicht aufhalten sollten. 

Sicherheit in der Stadt

Wie in jedem Land der Welt, sollten Sie in Bezug auf Taschendiebe achtsam sein. Es wird daher empfohlen, nur wenig Geld mit sich rumzutragen und nur eine Kopie Ihres Passes dabei zu haben, falls mal was passiert. In den großen Städten wie Phnom Penh, Siem Reap oder Battambang, brauchen Sie nur auf den nachts beleuchteten Straßen zu bleiben oder innerhalb einer kleinen Gruppe, dann wird Ihnen nichts geschehen. Eine kleine Vorsichtsmaßnahme: die Tuk-Tuk-Fahrer können abends etwas zu tief ins Glas geschaut haben. Seien Sie also vorsichtig bei der Auswahl! Ansonsten gibt es keine Probleme, Sie können ruhigen Gewissens nach Kambodscha reisen, ob mit Freunden oder mit Familie!

Gut zu wissen: es gibt eine Polizei, die sich speziell um Touristen in Kambodscha kümmert. Sie ist in Siem Reap stationiert. Das kann helfen!

Sicherheit auf den Straßen 

Sie werden während Ihres Aufenthalts in Kambodscha schnell feststellen, dass es ganz einfach keine Straßenverkehrsordnung gibt. In Städten wie Phnom Penh und Siem Reap herrscht totale Anarchie auf den Straßen! Falls Sie ein Fahrrad oder ein Motorrad mieten, sollten Sie wachsam sein und sich wie Einheimische verhalten: hupen Sie wann immer nötig, um aufzufallen!

©Keith Parker

Unser Autor bei Evaneos
Anja
Growth Marketing Manager

Als Marketing Managerin für bei Evaneos ist es meine Aufgabe, Reisenden aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden zu zeigen, dass es nicht nur möglich ist, eine einzigartige, massgeschneiderte Reise mit einem lokalen Experten zu planen – sondern dass Evaneos dafür die beste Wahl ist.

Mit Strategien, die Sichtbarkeit schaffen und bewusste, neugierige Reisende mit den passenden lokalen Agenturen verbinden – sodass die Reise weit vor der ersten Nachricht beginnt. Sie beginnt mit einem Funken Inspiration und dem Versprechen einer bedeutungsvolleren Art zu reisen.

Aufgewachsen in Norddeutschland, wusste ich schon mit 15 Jahren, dass ich irgendwann im Ausland leben möchte – dass ich zehn Jahre später immer noch in Frankreich sein würde, hätte ich mir damals allerdings nicht träumen lassen. Diese Neugier hat mich seitdem immer wieder dazu gebracht, Neues zu entdecken – eine fremde Küche zu probieren, eine neue Sprache zu lernen, in ein anderes Leben einzutauchen. Heute lebe ich selbst zwischen zwei Kulturen – ein Ausdruck meiner Leidenschaft, sich über Grenzen hinweg zu verbinden.

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