Redaktionsmitglied

Letsy Vattanirappel

Growth Marketing Manager
Letsy

Expertise

Als Growth Marketing Managerin für Nordeuropa bei Evaneos ist es meine Aufgabe, Reisenden aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden zu zeigen, dass es nicht nur möglich ist, eine einzigartige, massgeschneiderte Reise mit einem lokalen Experten zu planen – sondern dass Evaneos dafür die beste Wahl ist.

Mit Strategien, die Sichtbarkeit schaffen und bewusste, neugierige Reisende mit den passenden lokalen Agenturen verbinden – sodass die Reise weit vor der ersten Nachricht beginnt. Sie beginnt mit einem Funken Inspiration und dem Versprechen einer bedeutungsvolleren Art zu reisen.

Geboren in Wien und aufgewachsen in einem bikulturellen indischen Haushalt, hatte ich schon immer eine grosse Neugier für die Welt und ihre Kulturen. Diese Neugier hat mich dazu gebracht, in mehreren Ländern zu leben, in das lokale Leben einzutauchen und neue Perspektiven zu gewinnen. Heute spreche ich vier Sprachen fliessend – ein Ausdruck meiner Leidenschaft, sich über Grenzen hinweg zu verbinden.

Ich arbeite mit lokalen Agenturen auf:
Englisch, Deutsch, Holländisch

Reiseerinnerungen

Es gibt viele, aber eines der schönsten war während meiner Zeit in Peru. Wir reisten nach Huaráz und wanderten auf etwa 4.600 Meter Höhe – der höchste Punkt, den ich je erreicht hatte. Oben angekommen, standen wir vor einem atemberaubenden türkisfarbenen See, eingebettet in schneebedeckte Gipfel. Es fühlte sich an, als hätte ich eine ganz andere Seite Perus entdeckt – eine, die viele Reisende nie zu Gesicht bekommen.

Wer ich bin:

Letsy Vattanirappel: seine neuesten Artikel

Einreiseformalitäten für Indien

Vor der Abreise Für eine Indienreise benötigen Sie ein Visum. Deutsche Staatsbürger benötigen für die Einreise nach Indien ein Visum und einen gültigen Reisepass. Der Visumantrag muss vor der Abreise gestellt werden. Der Reisepass muss nach der Ausreise noch 6 Monate gültig sein. Er muss drei leere Seiten aufweisen, davon 2 gegenüberliegende Seiten. Neben dem vollständig ausgefüllten Visumantragformular benötigen Sie eine Kopie des Reisepasses und 2 Passfotos für den Antrag. Beim Einreichen des Antrags sind Geduld, Genauigkeit und Konzentration notwendig. Gehen Sie auf die Webseite https://www.indianembassy.de/pages.php?id=14. Das Formular auszufüllen dauert gut und gern 30 Minuten und die größte Schwierigkeit besteht darin, dass das Formular nur in englischer Sprache zur Verfügung steht. Eher schwierig, wenn man kein Englisch spricht. Dann den Antrag ausdrucken und unterschreiben und per Einschreiben mit Empfangsbestätigung abschicken. Rechnen Sie mit einer Bearbeitungszeit von 15 - 20 Tagen. Ihr Touristenvisum ist dann für 6 Monate gültig. Auf den ersten Blick ist der Vorgang ermüdend und langwierig und es macht vielleicht Sinn für Sie, eine spezialisierte Agentur zu beauftragen. Das ist dann etwas teurer, spart aber Zeit und Nerven. Es gibt keine verpflichtenden Impfungen. Eine Impfung gegen Gelbfieber, Typhus, Hepatitis A, Meningitis und Tollwut werden aber dringend empfohlen. Vor Ort Nur luxemburgische Staatsbürger erhalten in Indien ihr Visum vor Ort. In manchen Gegenden wie Arunachal Pradesh, Nagaland, le Sikkim oder Ladakh, benötigen Sie einen eigenen Permit. Stellen Sie den Antrag dafür schon ein paar Wochen vor der Einreise bei der jeweiligen regionalen Dienststelle für die Registrierung von Ausländern. Jede Menge Papierkram ist zu erledigen, wappnen Sie sich mit einer großen Dosis Geduld! Noch ein Wort zur Automiete in Indien. Üblicherweise genügt Ihr nationaler Führerschein, aber einige Vermieter verlangen einen internationalen Führerschein. Den internationalen Führerschein erhalten Sie beim Straßenverkehrsamt. Er kostet ca. €15.

Öffentliche Verkehrsmittel in Island

Transportmittel ab dem Flughafen Sofern Sie keinen Mietwagen gebucht haben, der Sie bereits bei Ihrer Ankunft in Island erwartet, kommen Sie am besten mit dem Flybus ins Stadtzentrum von Reykjavik, das vom Flughafen aus etwa 45 km entfernt ist. Die Shuttles sind auf die Flugpläne abgestimmt und bringen Sie direkt zum Busbahnhof. Wenn Sie das Angebot „Flybus +“ wählen, können Sie in ein weiteres kleines Shuttle umsteigen, das Sie direkt bis zu Ihrer Unterkunft bringt.  Städtische Transportmittel Reykjavik ist eine kleine Hauptstadt lässt sich gut zu Fuß erkunden. Wenn Ihre Unterkunft etwas abgelegen ist oder wenn Sie den einen oder anderen Ort etwas außerhalb des Stadtzentrums besuchen wollen, ist der Bus die beste Option. Es gibt mehrere Linien und die Fahrpläne sind im Tourismusbüro erhältlich. Beachten Sie allerdings, dass Sie das passende Kleingeld dabeihaben müssen, wenn Sie Ihr Ticket beim Fahrer kaufen.  Inländische Transportmittel Einige inländische Fluglinien verbinden die Hauptstadt von Island mit den anderen Städten wie Akureyri im Norden oder Egilsstadir im Osten. Der Inlandsflughafen liegt im Stadtzentrum und ist nicht zu verwechseln mit dem internationalen Flughafen, der sich auf der Halbinsel Reykjanes befindet. In Island gibt es keine Eisenbahn und das Auto ist und bleibt das beste Verkehrsmittel, um sich frei und ungebunden auf der Insel fortzubewegen. Ein Stadtauto ist völlig ausreichend, wenn Sie sich nur auf der Route 1, der Hauptverkehrsachse der Insel, hin- und herbewegen. Um das Landesinnere zu durchqueren, benötigen Sie in Island jedoch einen Geländewagen - im Sommer ebenso wie im Winter. Neben dem Auto, das wirklich das flexibelste Verkehrsmittel ist, um überall auf der Insel hinzugelangen, gibt es zahlreiche Busverbindungen. Der Fahrplan und die Taktung sind jedoch im Sommer anders als im Winter. Im Sommer gibt es mehrere Abfahrten täglich und vor allem ins Inland bestehen einige gute Verbindungen. Der Winterverkehr ist stark eingeschränkt und einige Linien werden nur jeden zweiten Tag bedient. Denken Sie daran, die Fahrpläne zu überprüfen. 
Inspiration

Ad-Dachiliyya, Palmengärten und geologische Sehenswürdigkeiten

Die Faladsch von Ad-Dachiliyya Die Faladsch sind typisch für Oman. Es handelt sich um ein Kanalsystem, das für die Bewässerung von Pflanzen verwendet wird. Die Provinz Ad-Dachiliyya ist nicht völlig wüstenartig: dank der benachbarten Gebirgsketten kann sie bewässert werden. Dazu werden die zahlreichen Faladsch genutzt. Sie können zum Beispiel denAl Malaki-Faladsch bewundern, der zu den ältesten des Landes gehört. Man kann ebenfalls Wanderungen rund um diese Bewässerungssysteme unternehmen, die zwischen Anbaugebiete und Palmengärten fließen.  Es ist jedoch nicht ratsam dieses Wasser zu trinken. Widerstehen Sie trotz der Hitze dieser Versuchung während Ihrer Wanderungen! Sie können aber jederzeit Ihre Füße in dem Faladsch kühlen. Außerdem werden die Faladsch oftmals von Wadis versorgt. Sie können diese problemlos innerhalb einer Entfernung von einigen Kilometern erreichen.  Geologische und archäologische Schätze Wenn Sie während Ihres Aufenthalts in Oman die Provinz Ad-Dachiliyya erkunden, können Sie zahlreiche geologische und archäologische Sehenswürdigkeiten besichtigen.  Die erste Sehenswürdigkeit, die man sich nicht entgehen lassen sollte, ist die Al-Hoota-Höhle. Sie liegt im Süden des Bergmassivs Dschabal al-Achdar. Um dorthin zu gelangen, muss man sich in die gleichnamige Stadt begeben (Al Hoota). Nach etwa einem Kilometer erreichen Sie einen unterirdischen See, der direkt vom Wasser aus dem Wadi versorgt wird. In diesem unterirdischen See leben viele seltene Fischsorten, insbesondere Blindfische, die man problemlos vom Ufer aus beobachten kann.  Personen, die sich für Geschichte interessieren, können die archäologischen Sehenswürdigkeiten von Salut besichtigen. Dort werden Sie Relikte aus der Eisenzeit in Form von befestigten Stadtmauern vorfinden, die sehr anspruchsvoll für diese Epoche sind. Einige Faladsch sind dort ebenfalls vorhanden, da sie bereits damals weit verbreitet waren. Die Provinz Ad-Dachiliyya hat ebenfalls eine andere archäologische Sehenswürdigkeit zu bieten - die Zakeet-Gräber. Sie stammen aus dem dritten Jahrtausend v. Chr. und sind hoch gelegen, auf Hügeln und über den Dörfern, um potentielle Angreifer fernzuhalten.
Inspiration

Ibri, der letzte Punkt der Zivilisation

Ein Fort, Ruinen und ein Grabmal Wie die meisten Städte in Oman, verfügt Ibri über ein Fort. Es wurde vor über 500 Jahre errichtet. Es war einst eine militärische Bastion, um die Stadt vor eventuellen Einfällen zu schützen. Heutzutage kann sie besucht werden. Das Fort ist in einem hervorragenden Zustand. Direkt nebenbei finden Sie die Moschee der Stadt, die zu den ältesten in Oman gezählt wird.  Wenn Sie archäologische Sehenswürdigkeiten mögen, lassen Sie sich die Stätte Al Sulaif nördlich von Ibri nicht entgehen. Es ist ein altes befestigtes Dorf, das mittlerweile unbewohnt ist. Die Mauern stammen aus dem 11. Jahrhundert. Machen Sie auch einen Spaziergang durch die alten Gassen der Stadt. Von oben werden Sie einen Ausblick auf Wadi Sulaif genießen können. Die Stadt hat noch eine andere archäologische Stätte im Angebot: das Grabmal von Bat. Es zählt zum UNESCO-Welterbe und wurde vor über 4000 Jahren errichtet. Laut UNESCO-Angaben ist es das vollständigste Grabmal aus dem dritten Jahrtausend v. Chr. Insgesamt werden Sie dort noch etwa zehn intakte Grabmale finden. Unterkunft und Versorgung Die Stadt Ibri ist eine der letzten wirklich zivilisierten Städten der Region. Wenn Sie Ihre Fahrt in Richtung der Wüste oder nach Süden fortsetzen und die Straße Nr. 29 nehmen, wird es langsam Zeit für eine Pause sein. In Ibri werden Sie eine Unterkunft finden und dort Energie tanken können, bevor Sie sich ins Landesinnere begeben, wo es keine Behausungen mehr gibt. Dort gibt es auch Geschäfte und Banken, die sich am zweiten Kreisverkehr der Stadt befinden (wenn man aus Rustaq kommt).  Von dieser Stadt aus haben Sie nun drei Möglichkeiten: Sie können Ihre Route nach Norden in die Vereinigten Arabischen Emirate fortsetzen, nach Westen (Saudi-Arabien) fahren oder die Straße nach Süden nehmen, die nach Salalah führt und die Wüste von Oman durchquert.
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Gansu: die Provinz, in der die Große Mauer endet

Eine lange Geschichte Diese langgestreckte, zwischen dem Hochland der Mongolei im Norden und Tibet im Süden eingebettete chinesische Provinz wird Ihnen ganz bestimmt gefallen. An ihrem Westende befindet sich eine der unumgänglichen Passagen der Seidenstraße. Hier endet auch die Große Mauer. Lanzhou, Hauptstadt und idealer Ausgangspunkt Zuallererst muss man Lanzhou, die Hauptstadt der Provinz, besichtigen. Zugegeben, Lanzhou ist eine industrielle, umweltverschmutzte Stadt, aber Sie werden nicht lange dort verweilen. Sie dient als Ausgangspunkt für einen Aufenthalt in Tibet, in Sichuan oder in Xinjiang. Auch weitere Ausflugsziele sind von hier aus erreichbar, zum Beispiel der Gelbe Fluss im östlichen Teil sowie die Berge der Umgebung. Ohne Tianshui und Dunhuang, die anderen zwei bedeutendsten Städte der Provinz, zu vergessen. Hier kann man zahlreiche buddhistische Grotten besichtigen. Schon von ihren Außenansichten war ich beeindruckt. Im Inneren kann man zahlreiche Tonstatuen und Wandmalereien bewundern. Außerdem empfehle ich Ihnen dringendst, die kulinarischen Spezialitäten dieser Provinz zu kosten. Die Nudeln mit Rindfleisch sind vorzüglich. Sie sind so beliebt, dass man sie die Mc Donalds von Lanzhou nennt! Atemberaubende Besichtigungen Lanzhou ist die Stadt, die ich in dieser Region der Provinz Gansu am besten kenne. Meiner Ansicht nach sind die Tempel und Parkanlagen einen Besuch wert. Es sind sehr schöne Orte, die für die Zeit, als man Jahre damit verbrachte, das Kulturerbe von morgen zu schaffen, kennzeichnend sind. Ganz besonders hat mir der sehr poetische Tempel der Weißen Wolke, der den Gelben Fluss überragt, gefallen. Diese ehemalige Opernbühne der Qing-Dynastie wurde mit großem Aufwand restauriert. Man kann Stunden hier verbringen, um zu meditieren. Ich empfehle Ihnen einen mehrtägigen Aufenthalt in der Stadt. Wenn Sie den Hügel der Weißen Pagode erklimmen, haben Sie einen wunderschönen Tiefblick auf die Nordseite. Er ist ein echtes kleines Schmuckstück und ein idealer Aussichtspunkt, um Lanzhou zu betrachten. Die Brücke, die ihn überspannt, ist zum Symbol der Stadt geworden. Die verschiedenen Bauwerke rund herum zeugen von der kulturellen Vielfalt der Region, und das Panorama ist atemberaubend. Diese siebenstöckige, 17 Meter hohe Pagode unterscheidet sich von den anderen durch seine weiße Farbe und ihren malerischen Anblick. Liebhabern von Grünanlagen empfehle ich einen Spaziergang durch den Lanshan-Park. Seine Lage ist ideal, um die Stadt und die alten Tempel aus der Höhe zu betrachten.

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